Direktantwort
Für Ihre Inhouse-Ausbildung erhalten Sie ein schriftliches Festpreis-Angebot auf Basis von Teilnehmerzahl, Schulungsort und Terminplanung. Vergleichen Sie die Gesamtkosten Ihrer Gruppe mit Einzelbuchungen: Seminarpreis, Reise- und Übernachtungskosten sowie zusätzliche Reisezeit. Die Unterrichtszeit fällt bei beiden Formaten an.
Welche Angaben für den Festpreis nötig sind
Nennen Sie die ungefähre Teilnehmerzahl, die Postleitzahl des Schulungsorts und Ihren Terminwunsch. Ergänzen Sie besondere Anforderungen, etwa Schichtbetrieb oder Teilnehmende aus mehreren Niederlassungen. Daraus wird das Angebot für Ihre Gruppe erstellt.
Was den Preis beeinflusst
Relevant sind Teilnehmerzahl, Entfernung, Anzahl der Schulungstage, gewünschte Terminverteilung, branchenspezifische Vorbereitung und ob betriebliche Begehungen oder besondere Inhalte eingebunden werden.
So vergleichen Sie die Gesamtkosten
Für einen offenen Kurs rechnen Sie: Teilnehmerzahl mal Seminarpreis pro Person, zuzüglich Reise- und Übernachtungskosten und des Aufwands für zusätzliche Reisezeit. Bei Inhouse vergleichen Sie damit den angebotenen Gruppenpreis plus gegebenenfalls Kosten für Raum und Organisation sowie Anreisen aus anderen Niederlassungen. Prüfen Sie bei beiden Angeboten, welche Unterlagen, Übungen, Prüfungen und Nachweise enthalten sind.
Unterrichtszeit bleibt Arbeitszeit
64 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten entsprechen bei Präsenzunterricht 48 Zeitstunden, zuzüglich Pausen. Diese Zeit müssen die Mitarbeitenden auch im eigenen Betrieb für die Ausbildung freihalten. Der Inhouse-Vorteil liegt insbesondere in vermiedenen Seminarreisen und der gemeinsamen Planung.
Den Preis pro Teilnehmer berechnen
Teilen Sie die Gesamtkosten des jeweiligen Angebots durch die tatsächliche Teilnehmerzahl. Vergleichen Sie dieselbe Gruppengröße und denselben Leistungsumfang. Eine feste Teilnehmerzahl, ab der Inhouse immer günstiger ist, lässt sich ohne die beiden konkreten Angebote nicht nennen.