Theorie
- Grundlagen des Brandschutzes und Brandentstehung
- Betriebliche Brandschutzorganisation, Flucht- und Rettungswege
- Verhalten im Brandfall, Alarmierung und Räumung
- Brandklassen und geeignete Löschmittel
Praxisnahe Brandschutzhelfer-Schulung mit echter Löschübung, durchgeführt als Inhouse-Termin in Ihrer Region. Für die systematische Brandschutzorganisation im Betrieb ist die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten der nächste Schritt – diese biete ich bundesweit an.
Brandschutzhelfer-Schulungen führe ich regional als Inhouse-Termin im Betrieb durch – mit Theorie und praktischer Löschübung. Brandschutzbeauftragte beraten den Betrieb darüber hinaus systematisch; diese Ausbildung biete ich bundesweit an.
Brandschutzhelfer-Schulungen sind Tagesveranstaltungen und werden deshalb regional durchgeführt: im Weserbergland und Schaumburger Land, in Ostwestfalen-Lippe und in der Region Hannover. Weitere Orte auf Anfrage.
Die Schulung orientiert sich an der DGUV Information 205-023 und verbindet einen theoretischen Teil mit einer praktischen Löschübung. Rechtlicher Hintergrund ist die ASR A2.2, nach der Betriebe eine ausreichende Zahl an Brandschutzhelfern – als Anhaltswert in der Regel rund 5 % der Beschäftigten – benennen und ausbilden.
Brandschutzhelfer unterstützen bei Entstehungsbränden und Räumung. Brandschutzbeauftragte beraten den Betrieb systematisch in Brandschutzorganisation, Dokumentation und Prävention. Die Rollen ergänzen sich, ersetzen sich aber nicht.
Brandschutzhelfer übernehmen im Ernstfall oft auch Aufgaben bei der Räumung. Das kompakte Heft von Dirk Schaary gibt ihnen dafür klare Regeln und Checklisten an die Hand.
Die Helfer-Edition ist das kompakte Praxisheft für Evakuierungshelfer: Die vier K-Regeln geben im Ernstfall Orientierung – von der Alarmierung über die Räumung bis zum Sammelplatz. Checklisten für den Einsatz und Hinweise zu typischen Fehlern machen das Heft zum Begleiter, der auch unter Stress funktioniert.
Die ASR A2.2 nennt als Anhaltswert in der Regel rund 5 % der Beschäftigten. Bei erhöhter Brandgefährdung oder vielen anwesenden Personen kann ein höherer Anteil nötig sein – maßgeblich ist die Gefährdungsbeurteilung des Betriebs.
Ein theoretischer Teil (Grundlagen des Brandschutzes, betriebliche Brandschutzorganisation, Verhalten im Brandfall, Brandklassen und Löschmittel) und ein praktischer Teil mit dem Umgang an Feuerlöscheinrichtungen – die Löschübung. Die Schulung orientiert sich an der DGUV Information 205-023.
Die Schulung ist eine kompakte Tagesveranstaltung aus Theorie und praktischer Löschübung. Den genauen Zeitrahmen stimme ich auf Teilnehmerzahl und betriebliche Abläufe ab.
Ja. Ich führe die Schulung als Inhouse-Termin regional bei Ihnen im Betrieb durch, inklusive praktischer Löschübung. Eingesetzt bin ich im Weserbergland, in Ostwestfalen-Lippe und der Region Hannover.
Brandschutzhelfer unterstützen im Ernstfall bei Entstehungsbränden und der Räumung. Brandschutzbeauftragte beraten den Betrieb darüber hinaus systematisch in der Brandschutzorganisation. Die bundesweite Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten biete ich gesondert an.
Sie schildern kurz Schulungsart, Teilnehmerzahl und Standort. Danach erhalten Sie ein schriftliches Festpreis-Angebot.