Ausbildung 64 UE

Brandschutz­beauftragter Ausbildung Inhouse 64 UE mit Zertifikat

Sie planen die Ausbildung für mehrere Mitarbeitende? Dirk Schaary schult Ihre Gruppe gemeinsam in Ihrem Betrieb: 64 Unterrichtseinheiten mit Prüfung und personenbezogenem Zertifikat, ausgerichtet an DGUV Information 205-003 und vfdb 12-09/01.

Ein Dozent, ein abgestimmter Terminplan und ein schriftliches Festpreis-Angebot für Ihre Gruppe – regional und überregional an Ihrem Standort.

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Auf einen Blick

Zur Ausbildung

Für Unternehmen, die mehrere Mitarbeitende zu Brandschutzbeauftragten ausbilden möchten: Dirk Schaary schult Ihre Gruppe persönlich an Ihrem Standort. Die Ausbildung umfasst 64 Unterrichtseinheiten mit Prüfung und personenbezogenem Zertifikat. Ihre Gebäude, Anlagen und Abläufe fließen in den Unterricht ein; fachliche Grundlage sind DGUV Information 205-003 und vfdb 12-09/01.

  • 64 Unterrichtseinheiten
  • Inhouse beim Auftraggeber
  • DGUV-/vfdb-Bezug
  • Zertifikat nach bestandener Prüfung
Dirk Schaary als Dozent vor Seminarteilnehmenden während einer Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten
Persönlich durch den Dozenten

Ein Dozent von der ersten Einheit bis zur Prüfung.

Dirk Schaary führt die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten persönlich durch – als Fachbuchautor mit fundiertem Praxisbezug. Statt wechselnder Trainer begleitet er Ihre Teilnehmenden vom Einstieg bis zur Prüfung.

Mehr über Dirk Schaary
Entscheidungsfakten

Was vor der Anfrage sofort klar sein sollte.

Umfang, Format, Nachweis, Normenbezug und Preislogik: Diese Eckdaten sollten geklärt sein, bevor Sie ein Angebot anfragen.

64 UE mit Prüfung

Der fachliche Rahmen bleibt vollständig: Unterrichtseinheiten, Praxisanteile, Lernerfolgskontrolle und personenbezogenes Zertifikat werden sauber dokumentiert.

Inhouse statt offener Kurs

Die Ausbildung richtet sich an Unternehmen, die eigene Mitarbeitende qualifizieren und Standortfragen direkt in der Schulung klären möchten.

DGUV-/vfdb-Bezug

Die Inhalte orientieren sich an DGUV Information 205-003 und vfdb 12-09/01.

Festpreis-Angebot

Teilnehmerzahl, Standort und Terminstruktur werden vorab geklärt, damit das Angebot realistisch und nachvollziehbar bleibt.

Ihre Schulung planen

So planen wir die Ausbildung für Ihr Unternehmen.

Nennen Sie Teilnehmerzahl, Schulungsort und gewünschten Zeitraum. Wenn Sie Mitarbeitende mehrerer Standorte zusammenführen möchten, geben Sie den gemeinsamen Schulungsort und den zusätzlichen Abstimmungsbedarf an.

1. Gruppe und Bedarf klären

Wer soll ausgebildet werden, welche Aufgaben sind vorgesehen und welche betrieblichen Fragen sollen einfließen? Auch Schichtbetrieb und mehrere Standorte können Sie in der Anfrage nennen.

2. Ablauf und Angebot abstimmen

Für die 64 UE planen Sie 48 Zeitstunden Unterricht einschließlich Prüfung, zuzüglich Pausen. Die Verteilung auf Schulungstage, Raum und praktische Übungen stimmen wir vorab ab. Das Angebot nennt Umfang und enthaltene Kosten.

3. Gemeinsam qualifizieren

Dirk Schaary führt die Ausbildung persönlich durch und bezieht Beispiele aus Ihrem Betrieb ein. Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmenden ihr personenbezogenes Zertifikat.

Regionale Nachfrage

Bundesweit buchbar, mit Bezug zu Ihrer Region.

Sie planen die Ausbildung in einer dieser Städte? Dort kennen wir typische Branchen, Objekte und Standortfragen. Jeden weiteren Standort in Deutschland können Sie direkt anfragen.

Zeitplanung

64 Unterrichtseinheiten verlässlich einplanen.

Die Zahl der Kalendertage allein sagt nichts über den Ausbildungsumfang aus. Unterricht, praktische Übung und Prüfung müssen vollständig eingeplant werden. Den konkreten Tagesablauf stimmen wir vor der Buchung mit Ihnen ab.

Einordnung

Inhouse bei Dirk Schaary oder offener Kurs beim Anbieter?

Beide Formate qualifizieren nach DGUV Information 205-003. Der Unterschied liegt in Organisation, Kontinuität und Standortbezug.

Inhouse bei Dirk Schaary

  • Für Mitarbeitende am Schulungsstandort entfallen zusätzliche Seminarreisen und Übernachtungen
  • Ein Dozent von der ersten Einheit bis zur Prüfung, kein wechselndes Trainerteam
  • Inhalte werden auf Ihr Gebäude, Ihre Anlagen und Abläufe bezogen
  • Ein Gruppenangebot, dessen Gesamtkosten Sie mit Einzelbuchungen vergleichen können
  • Ein Termin für die ganze Gruppe, kein Koordinieren mehrerer Einzelanmeldungen

Offener Kurs beim Anbieter

  • Sinnvoll für eine einzelne Person ohne besonderen Standortbezug
  • Feste, öffentlich buchbare Termine unabhängig vom eigenen Betrieb
  • Je nach Seminarort kommen Reise- und Übernachtungskosten sowie zusätzliche Reisezeiten hinzu
  • Austausch mit Teilnehmenden aus anderen Unternehmen
  • Seminarpreis pro Person; der Gesamtpreis hängt von Teilnehmerzahl und Nebenkosten ab

Die Unterrichtszeit fällt bei beiden Formaten an. Bei Teilnehmenden aus anderen Niederlassungen berücksichtigen Sie auch für eine Inhouse-Schulung deren Anreise.

Ausführlich: Inhouse, offen oder online im Vergleich
Lehrplan

Inhalte der Ausbildung.

Die Ausbildung verbindet den fachlichen Rahmen der DGUV Information 205-003 mit der Frage, was Brandschutzbeauftragte später im Betrieb tatsächlich erkennen, bewerten und organisieren müssen.

Rechtsgrundlagen, Rolle und Verantwortung

Die Teilnehmenden ordnen ein, welche Pflichten Unternehmen, Führungskräfte und Brandschutzbeauftragte tatsächlich haben. Wichtig ist nicht das Auswendiglernen einzelner Paragrafen, sondern das sichere Verständnis der eigenen Aufgabe im Betrieb.

Baulicher Brandschutz im Bestand

Brandabschnitte, Flucht- und Rettungswege, Türen, Abschottungen und Rettungswegkennzeichnung werden so erklärt, dass typische Schwachstellen im eigenen Gebäude erkannt werden können. Dadurch wird aus Theorie ein prüfbarer Blick für den Alltag.

Anlagentechnischer Brandschutz

Brandmeldeanlage, Rauch- und Wärmeabzug, Löschtechnik, Feststellanlagen und Feuerlöscheinrichtungen werden mit Blick auf Funktion, Wartung und Zuständigkeiten behandelt. Ziel ist, technische Schutzmaßnahmen nicht nur zu kennen, sondern im Betrieb richtig einzuordnen.

Organisatorischer Brandschutz

Brandschutzordnung, Unterweisung, Räumungsorganisation und interne Abläufe werden als praktisches Führungs- und Organisationswerkzeug verstanden. Die Teilnehmenden lernen, wie Brandschutz dauerhaft im Betrieb verankert wird.

Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation

Brandgefahren werden systematisch bewertet und nachvollziehbar dokumentiert. Dabei geht es um belastbare Maßnahmen, klare Nachweise und eine Dokumentation, die bei Begehungen, Audits oder internen Prüfungen Bestand hat.

Praxis, Begehung und Lernerfolgskontrolle

Betriebliche Beispiele, Begehungen und konkrete Fallfragen verbinden den Lehrplan mit der späteren Tätigkeit. Am Ende steht eine Lernerfolgskontrolle, die das vermittelte Wissen nachvollziehbar abschließt.

Rahmen

Voraussetzungen und Preis im Überblick.

Beides klären wir vor dem Angebot – damit der Inhouse-Termin ohne Überraschungen geplant werden kann.

Voraussetzungen

  • Schulungs- oder Besprechungsraum im Betrieb
  • Teilnehmerliste und betriebliche Ansprechpartner
  • Zugang zu betrieblichen Beispielen und relevanten Brandschutzunterlagen
  • Geeignete Bedingungen für praktische Übungen; Fläche und Ausstattung vorab abstimmen
Begleitbuch

Das Begleitbuch zur Ausbildung – und für danach.

Vom Dozenten geschrieben: Das Fachbuch begleitet die Ausbildung und bleibt danach als Nachschlagewerk im Betrieb an Ihrer Seite.

Ratgeber

Vertiefende Antworten zur Ausbildung.

Antworten auf die Fragen, die vor einer Inhouse-Anfrage typischerweise offen sind.

Weitere Schulungen

Weitere Schulungen im Programm.

Jede Schulung führt Dirk Schaary persönlich durch – abgestimmt auf Ihren Betrieb, Ihre Gebäudesituation und Ihre Abläufe.

Dirk Schaary
Persönlich für Sie da

Ihr Dozent: Dirk Schaary.

Sie wissen vor der Anfrage, wer die Schulung fachlich prägt: Dirk Schaary begleitet Ausbildung und Fortbildung persönlich und verbindet Regelwerksbezug mit praktischer Brandschutzorganisation.

  • Seit über 20 Jahren im betrieblichen Brandschutz
  • Ausbildung und Fortbildung persönlich begleitet
  • Fachbuchautor mit Praxisbezug zum betrieblichen Brandschutz
  • Klare Kommunikation ohne Call-Center- oder Vertriebslogik

Dozententätigkeiten unter anderem bei:

Mehr über Dirk Schaary
Nächster Schritt

Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten anfragen.

Sie schildern kurz Schulungsart, Teilnehmerzahl und Standort. Danach erhalten Sie ein schriftliches Festpreis-Angebot.

Ausbildung anfragen
FAQ

Fragen zur Ausbildung

Ist die Ausbildung bundesweit möglich?

Ja. Die Schulung wird bundesweit als geplanter Inhouse-Termin durchgeführt. Der Standort beeinflusst das schriftliche Festpreis-Angebot, nicht die fachliche Struktur.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung umfasst 64 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten, insgesamt 48 Zeitstunden) und wird als Inhouse-Schulung über typischerweise 7 bis 8 Tage geplant. Die konkrete Kalenderplanung wird passend zu Standort, Gruppe und betrieblichen Abläufen abgestimmt.

Ist das ein offener Kurs?

Nein. Die Ausbildung ist als Inhouse-Schulung für Unternehmen gedacht, die eigene Mitarbeitende qualifizieren und betriebliche Fragen einbinden möchten.

Welcher Normenbezug gilt?

Die Inhalte sind an DGUV Information 205-003 und vfdb 12-09/01 ausgerichtet – den maßgeblichen Regelwerken für Qualifikation und Aufgaben von Brandschutzbeauftragten. Umfang, Inhalte und Prüfung folgen diesem Rahmen und werden im Zertifikat nachvollziehbar dokumentiert.

Gibt es ein Zertifikat?

Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmenden ein personenbezogenes Zertifikat mit Stundenumfang und Inhaltsbezug.

Welche persönlichen Voraussetzungen muss ich für die Ausbildung mitbringen?

Geeignet sind Mitarbeitende mit fachlicher Qualifikation, betrieblichem Verständnis und einer Stellung im Unternehmen, die es erlaubt, Hinweise zum Brandschutz wirksam einzubringen. Das ist unabhängig von den organisatorischen Voraussetzungen wie Schulungsraum und Teilnehmerliste, die vorab geklärt werden.

Kann auch nur eine einzelne Person ausgebildet werden?

Die Inhouse-Ausbildung ist auf Gruppen ausgelegt und wird wirtschaftlich, sobald mehrere Personen geschult werden. Soll nur eine einzelne Person ohne besonderen Standortbezug qualifiziert werden, kann ein offenes Seminar bei einem Bildungsanbieter die passendere Wahl sein.